Kochideen für den Schnellkochtopf
Ein Schnellkochtopf gehört heutzutage in jeden Haushalt und wer noch keinen hat, sollte sich schnellstens einen besorgen, denn diese Töpfe sind wahre Alleskönner in der Küche. Die unverzichtbaren Helfer arbeiten mit extrem hohen Temperaturen und sind luftdicht und druckfest verschlossen. Auf diese Weise verkürzt sich die eigentliche Kochzeit enorm. Dazu arbeitet der Dampfkochtopf, wie der Name bereits verrät, mit Wasserdampf. Das Wasser im Topf verdampft und lässt den Druck innerhalb des Topfes ansteigen. Dies erklärt auch den zweiten Namen, den der Schnellkochtopf trägt, nämlich Drucktopf.
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Leckere Wintersuppen für die kalte Jahreszeit
In der kalten Jahreszeit tun Suppen besonders gut. Sie wärmen von innen und dürfen im Winter ruhig etwas kräftiger und gehaltvoller sein. Dabei müssen Sie kein erfahrener Kochprofi sein, um eine leckere Wintersuppe mit Gemüse der Saison zuzubereiten. Für eine einfache Suppe wird Gemüse angeschwitzt und in Brühe weichgekocht. Wenn Sie es lieber cremig mögen, können Sie mit Zauberstab und Sahne aus Ihrem Lieblingsgemüse eine samtige Suppenspezialität machen. Dabei verschwinden bei Suppen keine wertvollen Nährstoffe im Kochwasser. Dass die gute, alte Hühnerbrühe aus Omas Rezeptbuch nicht nur den Körper wärmt, sondern tatsächlich Erkältungen lindern kann, ist inzwischen sogar wissenschaftlich belegt worden.
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Wenn der E-Herd plötzlich kaputt geht
Viele Haushaltsgeräte sind mittlerweile unersetzlich für uns geworden. Vor allem Kühlschrank und Elektroherd gehören unbedingt zu unserem täglichen Leben. Wenn der Herd plötzlich komplett ausfällt, ist dies gerade für Familien sehr schlecht. Die Kinder brauchen eine warme Mahlzeit und so muss auf dem schnellsten Wege ein Reparaturservice für Hausgeräte gefunden werden. Trotzdem sollte man diesen mit Bedacht auswählen. Zuerst einmal sollte überprüft werden, ob noch ein Garantieanspruch besteht. Read more
Backen wie ein Profi mit dem richtigen Zubehör
Wenn sich mal wieder Besuch ankündigt, der mit Kaffee und Kuchen verwöhnt werden möchte, wird in fast jedem Haushalt gerne selber gebacken. Rezepte gibt es haufenweise - doch auch eine Vielzahl an Backzubehör und Backformen. Wer wie ein Profi backen will, ist oftmals auf der Suche nach der richtigen Backform, die den Kuchen so gelingen lässt, dass er dem aus der Konditorei zumindest ähnlich sieht.
Den Kuchen “in Form bringen”
Wichtig für professionelles Backzubehör ist die Qualität der verwendeten Backform. Formen aus Weiß- oder Schwarzblech werden nach wie vor am häufigsten zum Backen eingesetzt. Feinblech bietet hierbei den Vorteil, dass es die Wärme sehr gut leitet. Zudem verfügt es über eine besonders gute Formstabilität und macht mit einer langen Produktlebensdauer auf sich aufmerksam. Bei der Stärke des Materials gilt, dass eine besonders schwere Qualität der Backform diese unempfindlicher gegen Hitze werden lässt, die Handhabung erleichtert und auch zur Verlängerung der Lebensdauer beiträgt. Wichtig ist zudem, dass die Form auslaufsicher sein muss. So wird die Verschmutzung des Backofens vermieden. Auch ist dann die Fläche für das Backen in der Form glatter und der Kuchen kann einfacher entnommen werden. Die Reinigung wird ebenso dadurch erleichtert. Eine Antihaftbeschichtung der Form ist heute die Regel. Auch dies fördert die einfachere Entnahme des Backguts und sorgt zusätzlich für bessere Bräunung. Die Säurebeständigkeit und der Schutz vor Korrosion machen antihaftbeschichtete Formen zusätzlich attraktiv für das professionelle Backen. Die Reinigung wird dadurch ebenso simpler.
Alternativen aus Glas und Silikon
Der Vorteil von einer Backform aus Keramik oder Glas hingegen ist das langsame und gleichmäßige Leiten der Hitze. Gegenüber einer Backform aus Blech sind sie allerdings deutlich empfindlicher und bei hochwertigen Produkten auch deutlich teurer. Und wenn die Form nach dem Backen auf einer kalten Fläche abgestellt wird, besteht die Gefahr, dass sie springt. Dem gegenüber steht die Silikonbackform, die mit ihrer Elastizität zunehmend auf dem Vormarsch ist. Abgesehen von ihrem platzsparenden Design aufgrund ihres Materials muss sie nicht gefettet werden, da sich die Backwaren auch ohne Fett problemlos nach dem Backen lösen lassen. Sie ist für mehrere Zwecke verwendbar, denn die Form lässt sich einfrieren und kann auch in der Mikrowelle genutzt werden.
Immer noch ein Plätzchen frei
Liebe geht bekanntlich durch den Magen. Doch nicht nur mit Kuchen kann man das Herz seiner Freunde erobern. Für Plätzchen ist nicht nur an Weihnachten immer ein dankbarer Abnehmer zu finden. Ausstecher gibt es in allen Variationen aus Kunststoff, Edelstahl und Weißblech. Edelstahl ist rostfrei und formstabiler, zudem spülmaschinenfest und nicht so leicht zu verbiegen. Für jeden Anlass finden sich Herzchen, Geister, Weihnachtsbäume oder auch Zahlen und Buchstaben, die nicht zur Herstellung von Plätzchen gut sind, sondern auch für die Dekoration von Torten, z. B. mit Marzipan.
Der Lieferservice: die praktische Alternative zum Selberkochen
Wer kennt das nicht: Ein langer, stressiger Arbeitstag liegt hinter einem, man ist gerade nach Hause gekommen und möchte es sich einfach nur noch auf dem heimischen Sofa bequem machen. Da treibt der Hunger einen in die Küche und was muss man sehen? Der Kühlschrank ist leer. Das Gefrierfach gibt ebenfalls nicht mehr viel her.
Was nun? Draußen regnet es in Strömen, es ist kalt und ungemütlich. Das Auto ist momentan in der Werkstatt - da ist einfach jeder Supermarkt zu weit weg. Raus möchte man definitiv nicht mehr, denn eigentlich ist ein gemütlicher Fernsehabend zu zweit geplant.
In solch einem Fall kann man sich überlegen, vielleicht ausnahmsweise nicht selbst zu kochen, sondern einen Lieferservice anzurufen und sich bedienen zu lassen. Wenn man sonst immer selbst kocht, kann das durchaus eine willkommene Abwechslung sein.
Vor- und Nachteile des Lieferservices
Statt selbst alles vorzubereiten und zu schnippeln genügt es, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen oder sich an den Computer zu setzen und mit ein paar Mausklicks all das zu bestellen, was man haben möchte. Nebenbei kann man auch noch seine Mails checken und im Hintergrund entspannte Musik laufen lassen.
In vielen großen Städten gibt es ja eine Riesenauswahl an Lieferservices, wo man alles bekommt, was den Leuten gefällt und schmeckt. Von Pizza über Pasta bis hin zu köstlichen Desserts gibt es alles, was der Herz begehrt.
Man kann auch mal ausgefallene Dinge wie Sushi bestellen, die man selbst eher selten zubereiten würde. In solch einem Fall kann man das schwierige Handwerk ruhig mal einem Profi überlassen und sich mit exotischen Speisen verwöhnen lassen. Alle bestellten Gerichte werden in der Regel nach nur kurzer Zeit direkt nach Hause geliefert. So holt man sich den perfekten Lieferservice direkt ins Haus und erspart sich den nassen Gang zum nächstgelegenen Supermarkt.
Natürlich weiß man, wenn man die Speisen nicht selbst zubereitet, nicht so genau, was sie enthalten. Daher sollte man nur bei seriösen Restaurants oder Lieferdiensten bestellen, wo man sich sicher sein kann, dass man hochwertige Speisen aufgetischt bekommt.
Sogar bequeme Online-Zahlung möglich
Selbst bei den Zahlungsmöglichkeiten sind einige Lieferdienste fortschrittlich und stellen mehrere Varianten zur Auswahl. Vorbei sind die Zeiten, in denen man immer genügend Bargeld im Haus haben musste, um den Pizzalieferanten zu bezahlen.
Bei einigen Anbietern kann nämlich auch problemlos per Pay Pal oder Sofort-Überweisung gezahlt werden. Einfach die Kreditkarte bereithalten - mehr bedarf es nicht.
Entspannter kann der Abend kaum verlaufen und der Tag schließlich ausklingen.
Das Festmahl für die perfekte Hochzeit
Das passende Hochzeitsessen ist für die zukünftigen Eheleute meistens mit genauso viel Aufwand verbunden wie der Rest der Festlichkeiten, die organisiert werden müssen. Das Hochzeitsmenü kann zwar heutzutage ganz nach den eigenen Wünschen erstellt werden, aber auch hier ist die Auswahl groß und die Entscheidungen sind dementsprechend schwer zu treffen. Wer bei der eigenen Hochzeit ein Motto oder ein bestimmtes Thema verfolgt, kann sich hier eine passende Menüauswahl überlegen und sich an etwaigen Besonderheiten orientieren. Auch der Ort, an dem die Hochzeitsfeier stattfindet, wirkt sich oftmals in der einen oder anderen Weise auf das angebotene Essen aus. In einer rustikalen Umgebung würden beispielsweise nur die wenigsten ein edles und luxuriöses Menü anbieten, stattdessen gäbe es wohl eher passende Hausmannskost oder zumindest etwas deftigere Auswahlmöglichkeiten. Bei entsprechend gehobenem Ambiente würden dagegen auch exklusivere Speisen passen.
Nicht vernachlässigt werden sollte natürlich auch der persönliche Geschmack und auch die überwiegenden Vorlieben der Gäste können in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden. Es ist außerdem wichtig darauf zu achten, dass die gewählten Speisen die Mägen der Gäste nicht zu sehr belasten, damit auch das folgende Abendprogramm noch von allen bewältigt werden kann.
Beim Hochzeitsessen stellt sich oft die Frage, ob man lieber ein Menü oder ein Buffet-Essen anbietet. Ein klassisches 4 Gänge Menü wirkt besonders feierlich, die Gäste genießen, währenddessen herrscht im Raum eine angenehme Stille. In den Pausen zwischen den Gängen werden oft Beiträge wie Sketche oder Reden gehalten. Bei der Wahl eines Buffets dagegen braucht man sich meist nicht so viele Gedanken um die Zusammenstellung zu machen. Auch für Diabetiker oder Vegetarier gibt es hier immer genügend Ausweichmöglichkeiten. Zudem kommt noch die Tatsache, dass ein Buffet-Essen meist auch preisgünstiger ist.
Wer neben dem perfekten Essen auch Wert auf ein passendes Outfit legt, sollte sich bei einem Fachmann beraten lassen wie zum Beispiel dem Online Fachgeschäft Crusz.de. Dort gibt es neben aktuellen Brautmoden-Trends auch viele Accessoires und auch die Herrenmode gestaltet sich für jeden feierlichen Anlass passend.
Weisswein zu Fisch
Lange Zeit waren die Rollen in der Welt des Weins klar verteilt: Zu dunklem Fleisch wurde Rotwein gereicht, zu hellem Fleisch, Geflügel und Fisch Weisswein. Heute sieht das unter Umständen ganz anders aus, denn in den letzten 30 Jahren hat sich die Küchenkultur überall auf der Welt verändert. Sie ist wesentlich internationaler geworden, sodass es immer wieder neue Aromen auf den Teller geschafft haben. Doch welcher Wein passt nun zum Fisch?
Wichtig ist, dass oft Variationen in ein Gericht eingebracht werden. Das gleiche gilt für den Wein: Vielleicht wird zu dem einen oder anderen Fisch ein ganz bestimmter Riesling besonders empfohlen, trotzdem kann hier gerne etwas ausprobiert werden, sodass statt dem trockenen Riesling ein Rivaner auf den Tisch kommt.
Wenn ein Weißwein zum Fisch serviert wird, ist dies meist die perfekte Kombination. Dabei sollte immer darauf geachtet werden, dass der Geschmack des Weines nicht zu dominant oder zu schwach zusammen mit dem Fisch erscheint. Zu einem besonders aromatischen, stark gewürzten Fisch passt oft auch ein Wein mit einem intensiven Aroma, denn hier besteht auf keinen Fall die Chance, dass der Weißwein den Geschmack des Gerichts überdeckt.
Wer einmal etwas wagen möchte oder ein einzigartiges Menü zusammenstellen möchte, der kann gerne einen Rotwein zum Fisch servieren. Gerade dann, wenn der Fisch gegrillt oder gebraten wird und zusammen mit mediterranem Sommergemüse kombiniert wird, kann ein dezenter Rotwein durchaus passend sein.
Dennoch kann man mit einem Weißwein nie etwas falsch machen: Egal wie der Fisch zubereitet wird, hochwertige Weißweine passen fast immer perfekt dazu.
Die sächsische Kartoffelsuppe
Für diese nicht nur in Sachsen beliebte Suppe kann es nur ein Attribut geben: superlecker! Und dabei ist sie eine der einfachsten Suppen, die man sich vorstellen kann. Passende Rezepte findet man überall im Internet. Die einzelnen Schritte sind variabel zu sehen, eine Suppe wie diese gelingt auf verschiedene Art und Weise. Persönlich bevorzuge ich eine Mehlschwitze als Grundlage, die Möglichkeit erst den Speck auszulassen und die Zwiebeln anzudünsten ist aber auch eine Methode, die ihre Anhänger hat. Wichtig allerdings ist die Verwendung von Sellerie als Zutat und Petersilie als Garnierung. Gerade die Petersilie bringt den Geschmack der Suppe noch einmal mehr zur Geltung. Als Einlage empfehlen sich auch sächsische Würste, wie es die Döbelner zum Beispiel sind.
Natürlich bekommt man diese Leckerei nicht nur in Sachsen sondern auch im Rest von Deutschland, auch wenn es in Berlin, wegen der Abneigung gegen Sachsen, schwierig werden könnte. Aber so einfach wie das ist, kannst du die Suppe auch ohne Probleme selber zubereiten, gerade für Freunde, die zu Besuch kommen, eine nette Idee, mit der man sie überraschen kann. Deshalb und weil der Geschmack auch den abgebrühtesten Suppenkenner überzeugen wird musst du dieses Rezept einmal ausprobieren. Und wenn, was nicht passieren wird, die Suppe doch schief geht, dann kannst du immer noch Pizza bestellen, was ja auch wirklich immer eine gute Idee ist.
Und wenn das Alles keine Option für dich ist, dann gibt es so wunderbare Dinge wie Lieferdienste. Einige von denen haben die sächsische Kartoffelsuppe sicher im Angebot und du kannst das auf lieferando überprüfen. Dort findest du neben den fertigen Produkten auch noch Waren, die man eher im Supermarkt vermuten würde und die dir auch zugestellt werden können. Denn wenn gleich noch ein leckeres Freiberger Pils auf deinem Tisch steht, dann schmeckt die original sächsische Kartoffelsuppe gleich noch viel besser! Auf gutes Gelingen!
Die richtige Küche zum Kochen & Backen
Kochen und Backen ist längst keine Frauensache mehr, sondern zu einem modernen Hobby geworden. Gute Köche laden gerne Gäste ein und verwöhnen sie kulinarisch bei einem schönen Glas Wein. Gemeinsam zu kochen ist ein Erlebnis, das man gerne mit der Familie oder Freunden teilt und so schon längst ein soziales Ereignis. Wie gut ein Abendessen oder ein leckerer Kuchen aber tatsächlich wird, hängt nicht nur vom Talent des Koches ab, sondern auch von Qualität und Hochwertigkeit der Küche.
Eine sorgfältig eingerichtete moderne Küche ist das A und O - gute Pfannen, hochwertige Messer und verschiedene Schüsseln zum Überbacken spielen eine wichtige Rolle. Mit dem passenden Handwerkszeug, frischen Zutaten vom Markt und ein bisschen Kreativität lassen sich wahre Wunderwerke zaubern. Wer sich eine neue Küche zulegen möchte, denkt aber nicht zuerst an die Küchengerätschaften, sondern in erster Linie an Schränke und Elektrogeräte - eine schöne Küche ist schließlich auch eine langfristige Investition.
Je nach dem, wie groß der Küchenchef ist, sollte die Höhe der Küchenschränke ausgesucht werden, damit er nicht Gefahr läuft, sich ständig den Kopf anzustoßen. Auch bei der Installation von Backofen und Spülmaschine spielt die Körpergröße eine wichtige Rolle: Gerade für große oder ältere Menschen ist es sehr attraktiv, wenn Backofen und Spülmaschine von Küchenhersteller nicht direkt auf den Boden, sondern einen halben Meter höher geplant werden. Rückenschmerzen lassen sich so vermeiden.
Obwohl die Technik immer moderner wird, schwören viele Köche immer noch auf den guten, alten Gasherd, der schnell heiß wird und Energie spart. Wer aber seine Küche komplett neu einrichtet und auch neue Töpfe kauft, ist mit einem Induktionsherd sicherlich ähnlich gut bedient. Wer viel kocht und backt, also einen hohen Energiebedarf hat, sollte sich professionelle Beratung durch einen Küchenhersteller ins Haus holen: Eine energiefreundliche Küche schont die Umwelt - da macht Kochen und Backen gleich doppelt Spaß.
Zubereitung eines Gyrosauflaufs
Beim Gyrosauflauf handelt es sich um einen sehr kräftigen Auflauf, der in der aktuellen Küche sehr beliebt ist. Die Rezeptmenge ist für vier Personen abgestimmt und die Dauer der Zubereitung beträgt etwa eine Stunde.
Zutaten und Kochgeschirr
Zunächst benötigt man folgende Zutaten: 600 Gramm Gyros, 250 Gramm Pasta, vier Zwiebeln, 300 Gramm Champignons sowie ein Becher Schmand und eine Portion Béchamelsauce. Hier werden noch ein frischer und fein geriebener Käse sowie die Zutaten Pfeffer und Salz hinzugefügt. Als Kochgeschirr wird eine Pfanne sowie eine Auflaufform benötigt.
Zubereitung
Zunächst wird das Gyros vorbereitet. Dazu muss das Fleisch zusammen mit Zwiebelscheiben gründlich vermischt werden und in einem verschlossenen Behälter zwölf bis 24 Stunden im Kühlschrank mariniert werden. Daraufhin wird das Gemisch in einer sehr heißen Pfanne drei bis vier Minuten unter Rühren scharf angebraten, woraufhin die Hitze reduziert wird und das Angebratene fünf bis zehn Minuten gar gezogen wird. In vielen Küchen wird der Gyros zuletzt noch gesalzen.
Ist dies erledigt, so muss man die Béchamelsauce mit den übrigen Zutaten bereitgestellen.
Während der Backofen nun auf 190 Grad vorgeheizt wird, werden die Teigwaren in Salzwasser gekocht. In der Zwischenzeit kann man die Zwiebeln pellen und kleinhacken, während die Champignons in Scheiben geschnitten und mit dem Gyros zusammen im Fett anbraten werden. Die Champignons, der Schmand und die Sahne werden daraufhin zum Gyros in die Pfanne gegeben. Im Anschluss müssen diese regelmäßig umgerührt werden. Alle übrigen Zutaten außer dem Käse werden jetzt vermischt. Nachdem die Auflaufform eingefettet worden ist, werden die Nudeln in diese eingefüllt. Die Gyrosmasse wird draufgegossen und mit dem geriebenen Käse bedeckt. Dies wird dann zwanzig Minuten lang im vorgeheizten Backofen gebacken.
In vielen Küchen wird der Gyrosauflauf zusammen mit einem Kopf-, Feld-, Eisbergsalat oder einem gemischten Salat sowie Tzatziki serviert.
